13.01.2017
Radiologie

Radiologie: Jahresfortbildung

Schwerpunkt Muskuloskelettale Bildgebung

Foto: Uniklinik Köln
Foto: Uniklinik Köln

Am 13. und 14. Januar 2017 findet die jährliche Fortbildung in Radiologischer Diagnostik statt. Der nunmehr vierjährigen Tradition folgend werden am Freitag zunächst die für Radiologen und Teilgebietsradiologen wesentlichen geräte­technologischen Innovationen und Entwicklungen des Jahres 2016 thematisiert. Anschließend werden namhafte Referenten einen Überblick über die großen, die Radiologie in den nächsten  Jahren bestimmenden Themen geben. Hierzu zählen u.a. „Minimal­invasive bildgesteuerte  Interventionen“, „interstitielle Gadolinium­Ablagerungen bei Kontrastmittel gestützten MRT­Untersuchungen“ und „CT und MRT­Fin­gerprinting“. Eines der wichtigsten Zukunftsthemen wird unter dem Stichwort „Intelligent Radiology“ zusammengefasst:  „Radiomics“, „Big data“, „Machine Learning, Deep Learning“ und „Strukturierte Befundung“. 

Der Freitag schließt mit synoptischen Zusammenfassungen der bilddiagnostischen  Studienergebnisse des Jahres 2016 in ausgewählten Organregionen aus  diagnostischer und interventionell­radiologischer Sicht und einer Darstellung der Ergebnisse des RSNA (Radiological Society of North America) 2016.

Der Samstag steht im Zeichen der Muskuloskelettalen Bildgebung. In einem  interdisziplinären Ansatz mit Kollegen aus der Orthopädie und Unfallchirurgie wenden sich die Fachleute der Bildgebung verschiedener Gelenkregionen zu, immer vor dem  Hintergrund der  klinischen Anforderungen. Highlight­Vorträge behandeln die Themen Knochentumoren und Tumorähnliche Läsionen sowie Zufallsbefunde in der Skelettdiagnostik.

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