- Startseite
- Schwerpunkte
- Interventionelle Radiologie
- Transarterielle pertiartikuläre Embolisation (TAPE)
Transarterielle pertiartikuläre Embolisation (TAPE)
Die Gelenkembolisation (TAPE) ist ein innovatives, schonendes interventionelles Verfahren zur Behandlung chronischer Gelenkschmerzen – z. B. bei Arthrose, Schultersteife („Frozen Shoulder“) oder Sehnenansatzreizungen wie Tennisellenbogen, Achillessehnenschmerz oder Fersensporn.
Besonders geeignet ist die Gelenkembolisation für Patientinnen und Patienten:
- die auf konservative Maßnahmen wie Physiotherapie oder Schmerzmittel nicht ausreichend ansprechen
- bei denen eine Operation (noch) nicht infrage kommt,
- oder die unter anhaltenden Schmerzen nach Gelenkersatz (TEP) leiden.
Unter örtlicher Betäubung wird über einen feinen Katheter gezielt die Durchblutung schmerzverursachender Areale reduziert. Dadurch kann die Reizweiterleitung an Nerven sowie entzündliche Aktivität gesenkt und der Schmerz deutlich gelindert werden – ohne Operation.
Die Behandlung erfolgt interdisziplinär durch Radiologie, Gefäßchirurgie und Orthopädie und umfasst einen kurzen stationären Aufenthalt.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Sprechstunde für Interventionelle Radiologie.
Kontakt
Telefon +49 221 478-82035